Quereinsteiger auf 20 Prozent begrenzen

Dirk Stettner, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Dirk Stettner, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Der Anstieg von Quer- und Seiteneinsteigern vor allem an Brennpunktschulen ist ein bildungspolitisches Armutszeugnis. Da helfen auch keine 300 Euro-Zulagen, an denen die Koalition trotz ihrer Wirkungslosigkeit festhalten will. 

++ Niedrigere Quote und Verbeamtung für bessere Bildung

Dirk Stettner, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der Anstieg von Quer- und Seiteneinsteigern vor allem an Brennpunktschulen ist ein bildungspolitisches Armutszeugnis. Da helfen auch keine 300 Euro-Zulagen, an denen die Koalition trotz ihrer Wirkungslosigkeit festhalten will. Bildungssenatorin Scheeres verspricht wieder einmal ein Konzept, dabei weiß inzwischen jeder: Sie hat kein Erkenntnis-, sondern vor allem ein Umsetzungsproblem. Mit ihr wird sich Berlins Bildungskrise nicht lösen lassen.

Wir halten an unserer Forderung fest, dass an unseren Schulen nicht mehr als 20 Prozent an Lehrkräften ohne pädagogische Ausbildung tätig sein darf. Zudem ist längst überfällig, dass Berlin als letztes Bundesland Lehrer verbeamtet. Unser Antrag dazu wird am Donnerstag im Plenum beraten, die SPD hatte sich auf ihrem Parteitag ebenfalls für die Verbeamtung ausgesprochen. Sie kann das gern mit uns zusammen durchsetzen und damit Wort halten.“

Weitere Informationen dazu auf CDU-Fraktion Berlin
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