Herrmanns Drogenpolitik gescheitert

Burkard Dregger, Vorsitzender, und Kurt Wansner, Wahlkreisabgeordneter von Friedrichshain-Kreuzberg
Burkard Dregger, Vorsitzender, und Kurt Wansner, Wahlkreisabgeordneter von Friedrichshain-Kreuzberg

++ Grünen-Bezirksbürgermeisterin verantwortlich für die Entwicklung des Görli zum Drogenpark

Burkard Dregger, Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher, und Kurt Wansner, Wahlkreisabgeordneter von Friedrichshain-Kreuzberg zu aktuellen Äußerungen von Bezirksbürgermeisterin Herrmann.

Kurt Wansner: „Frau Herrmann hat jahrelang zugesehen, wie Dealer nach dem Ende der Null-Toleranz-Strategie den Görlitzer Park zurückerobert haben. Mit grotesken Vorschlängen von Verkaufszonen für Drogenhändler oder ihrer Genehmigung eines Fußballturniers mit Dealerbeteiligung hat sie sich als Lobbyistin für Dealer hervorgetan. Es ist dem Druck empörter Anwohner zu verdanken, dass sie nun mehr Polizeipräsenz im Park fordert. Ohne Absenkung der Cannabis-Eigenbedarfsmenge aber macht das wenig Sinn.“

Burkard Dregger: „Mir ihrer Forderung nach einer Dauerpräsenz der Polizei im Görlitzer Park widerspricht Grünen-Bezirksbürgermeisterin Herrmann ihrer bisherigen Politik fundamental. Wir hatten schon lange eine mobile Polizeiwache gefordert, mehr Licht, vor allem aber die Rückkehr zur Null Toleranz. Berlin hat sich unter Rot-Rot-Grün zum Magneten für den Drogenhandel entwickelt. Der Görlitzer ist dadurch erneut zu einem der größten Drogenumschlagplätze der Stadt geworden. Hierfür tragen Frau Herrmann und ihre Partei die politische Verantwortung.

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